Derzeit werden gefälschte E-Mails an Gäste verschickt, die einen Aufenthalt im Feuerwehr-Erholungsheim gebucht haben. In diesen Nachrichten werden die Empfänger aufgefordert, ihre Bankverbindung innerhalb kurzer Zeit zu bestätigen oder zu aktualisieren. Gleichzeitig wird mit einer Stornierung der Buchung gedroht, falls die geforderten Angaben nicht gemacht werden.
Wichtig: Diese E-Mails stammen nicht vom Feuerwehr-Erholungsheim. Es handelt sich um einen Betrugsversuch, mit dem Kriminelle versuchen, an persönliche Daten und Bankinformationen zu gelangen.
Der Vorfall ist bereits bekannt und die notwendigen Maßnahmen wurden eingeleitet. Gäste werden gebeten, besonders aufmerksam zu sein und verdächtige Nachrichten kritisch zu prüfen.
So verhaltet ihr euch richtig
- Klickt keine Links in verdächtigen E-Mails an.
- Öffnet keine unbekannten Anhänge.
- Gebt keine persönlichen Daten, Passwörter oder Bankverbindungen preis.
- Reagiert nicht auf die Aufforderungen in der E-Mail.
- Kontaktiert das Feuerwehr-Erholungsheim bei Unsicherheiten ausschließlich über die bekannten und offiziellen Kontaktwege.
Woran erkennt man betrügerische E-Mails?
Betrügerische Nachrichten lassen sich häufig an folgenden Merkmalen erkennen:
✅ Es wird künstlicher Zeitdruck aufgebaut („Handeln Sie innerhalb von 24 Stunden!“)
✅ Mit negativen Konsequenzen wird gedroht (z. B. Stornierung einer Buchung)
✅ Die Absenderadresse wirkt ungewöhnlich oder weicht von bekannten E-Mail-Adressen ab
✅ Es werden persönliche Daten, Passwörter oder Bankdaten abgefragt
✅ Die E-Mail enthält verdächtige Links oder Anhänge
✅ Die Anrede ist unpersönlich oder allgemein formuliert
Was ihr auf keinen Fall tun solltet
❌ Keine Links aus verdächtigen E-Mails anklicken
❌ Keine Bank- oder Zugangsdaten eingeben
❌ Keine Anhänge unbekannter Herkunft öffnen
❌ Nicht auf die Nachricht antworten
❌ Keine Daten aufgrund von Zeitdruck preisgeben
Bei Unsicherheiten
Wenn ihr eine entsprechende E-Mail erhalten habt oder euch unsicher seid, nehmt bitte direkten Kontakt mit dem Feuerwehr-Erholungsheim über die bekannten Telefonnummern oder die offizielle Website auf. Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr nachfragen als auf einen Betrugsversuch hereinzufallen.
